Gesundheitspraxis Jolanda Gasser

Darm Gesundheit

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Einleitung

Hautkrankheiten, Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen sind erste Anzeichen, dass der Darm nicht gesund ist. Ich behandle diese Symptome mit Akupunktur, Bioresonanztherapie und Orthomolekularer Medizin

Inhalt

Der Intestinaltrakt ist das Störfeld ersten Ranges und stellt die Ursache chronisch degenerativer Erkrankungen dar. Im Darm befinden sich über 80% aller Lymphknoten. Zudem ist der Darm ein grosses Ausscheidungsorgan. Wenn es nur teilweise blockiert wird oder versagt, kommt es zu Ablagerungen in den einzelnen Körperregionen. Der Organismus versucht zudem, die Entsorgungsprobleme über Nasennebenhöhlen, Lungen, Haut und Gelenke loszuwerden, was
wiederum etliche Beschwerden zur Folge hat. Die gestörte Zusammenarbeit zwischen den Funktionen der Darmschleimhaut und dem Bakterienrasen muss wieder aufeinander abgestimmt werden. Nebst Diät (Meidung von Nahrungsmittelallergenen), werden Darmsymbionten verabreicht. Die Zufuhr von Ballaststoffen durch die Ernährung fördert die langanhaltende Wirksamkeit der Kur.

Die verschiedenen Dünn- & Dickdarmabschnitte
  • Der Speisebrei wird mit 8 Liter Verdauungssäften durchmischt
  • in ca. 6-10 Stunden durch den Dünndarm befördert.
  • Durch die Darmzotten vergrössert sich die innere Oberfläche des Dünndarms auf 200 Quadratmeter

Dickdarm und Rektum in der Vorderansicht
  • Wasser und Elektrolyte Rückresorbtion.
  • Verweildauer des Darminhaltes im Rektum zwischen 12 bis 60 Stunden

Was ist ein Leaky Gut?
Bei einem durchlässigen Darm (Leaky Gut) gelangen Schadstoffe im Dünndarm ungefiltert in den Blutkreislauf und führen zu Entzündungen.
Ernährung bei einem Leaky Gut: rohes Obst und Gemüse sowie Trockenobst weglassen, aufgrund der gestörten Zellulosespaltung und möglicher Candidabesiedlung. Ausschliesslich gekochte Lebensmittel essen.

Reizdarm
  • Häufigste Symptome: Bauchschmerzen, Durchfall und/oder Verstopfung, Blähungen
  • Mögliche Ursachen: Gestörte Barrierefunktion der Darmwand, gestörte Darmtätigkeit, erhöhte Immunaktivität in der Darmwand, verstärkte Schmerzwahrnehmung
  • Diagnose: entzündliche Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magen-Darm-Infektionen, gynäkologischen Ursachen müssen für die Diagnose eines Reizdarms ausgeschlossen werden (Ausschlussdiagnosen).
  • Behandlung: stets individuelles Behandlungskonzept Probiotika, Ernährungsumstellung, Stressreduktion

Darmsanierung

Das komplexe symbiotische Zusammenspiel zwischen uns und den etwa hundert Billionen Bakterienzellen unseres Mikrobioms wird hauptsächlich durch unsere Ernährung bestimmt, denn schliesslich leben nicht nur wir von dem, was wir zu uns nehmen, sondern auch unsere Bakterien.
Einmal pro Jahr sollte eine Darm Kur mit Probiotika gemacht werden. Am besten im Herbst als Vorbereitung auf die Winter Zeit. Stärkung des Immunsystems.